Eine Schulung zu gamifizieren bedeutet nicht, Punkte zur Zierde hinzuzufügen: Es geht darum, Motivationshebel zu aktivieren, die Aufmerksamkeit und Behaltensleistung steigern. Nur muss man die Spielerei-Falle vermeiden. Hier ist, was wirklich funktioniert, und 7 einsatzbereite Techniken.
Gamification bedeutet, sich Spielmechaniken (Herausforderung, Fortschritt, Feedback, Status) zu leihen und sie in den Dienst eines ernsten Ziels zu stellen: hier das Lernen. Es geht nicht darum, „spielen zu lassen", um die Zeit zu füllen, sondern darum, das freiwillige Engagement des Lernenden auszulösen.
Die Nuance ist entscheidend. Ein Spiel, das „zur Auflockerung" ohne Bezug zum Inhalt hinzugefügt wird, erzeugt Unterhaltung, kein Lernen. Eine gut gewählte Mechanik hingegen wirkt auf drei Hebel: Sie hält die Aufmerksamkeit aufrecht, sie aktiviert das Gedächtnis (wir behalten besser, was wir selbst produziert haben, als das, was wir nur gehört haben) und sie macht den Fortschritt sichtbar, was die Motivation nährt.
Mit anderen Worten: Die richtige Frage lautet nie „Wie mache ich meine Schulung unterhaltsamer?", sondern „Welches Lernverhalten möchte ich auslösen, und welche Mechanik dient ihm?".
Nicht alle Mechaniken sind gleich viel wert. Diejenigen, die dauerhaft funktionieren:
Diejenigen, die ermüden oder sich gegen Sie wenden:
Hier sind sieben bewährte Mechaniken, von der am einfachsten umzusetzenden bis zur strukturierendsten:
Es muss nichts entwickelt werden: Diese sieben Mechaniken sind in einem Tool wie EduTools nativ vorhanden und lassen sich mit einem Klick während der Sitzung starten.
Gamification scheitert fast immer aus denselben Gründen:
Die goldene Regel: Die Mechanik muss hinter dem Lernen verschwinden. Wenn sich die Teilnehmenden an das Spiel erinnern, aber nicht an den Inhalt, ist es misslungen.
„Nach Gefühl" zu gamifizieren reicht nicht: Messen Sie, um nachzujustieren. Drei einfache Kennzahlen:
Ein Tool, das Beteiligung und Ergebnisse protokolliert, liefert Ihnen diese Zahlen mühelos — und ermöglicht es Ihnen, die funktionierenden Mechaniken zu behalten und die, die verpuffen, aufzugeben.
Die besten Praktiken, um ein Quiz zu gestalten, das Ihre Lernenden wirklich einbindet — von der Auswahl der Fragen bis zum Verbreitungsmodus.
PädagogikAlles, was Sie wissen müssen, um von einer Präsenzstunde zu einem virtuellen Klassenzimmer überzugehen, das die Aufmerksamkeit hält und wirklich zum Lernen führt.
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